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Als Rechenschwäche kann der gesamte Komplex der Probleme in Mathematik bezeichnet werden.
Ähnlich der Lese-
Ebenso wie im Falle einer Legasthenie spricht man dann von einer Teilleistungsstörung. Die Dyskalkulie kann bei normaler, bzw. überdurchschnittlicher Intelligenz auftreten. Die Dyskalkulie äußert sich durch fehlendes mathematisches Begriffsvermögen und durch mangelndes Verständnis für Zahlen und Mengen, während die Betroffenen in anderen Fächern durchaus durchschnittliche bis sehr gute Leistungen zeigen können.
Erscheinungsbilder/Symptome:
• Unzureichendes Verständnis für Mengen und Zahlen
• Rechenabläufe werden nicht verstanden
• Schwierigkeiten bei Zehner-
• die Reihenfolge von Operations-
• Stellenwerte und Zahlenaufbau werden nicht verstanden, z.B. aus 12 wird 21, aus 34 wird 43
• fehlende Fähigkeit, Folgeschlüsse zu ziehen, z.B. aus 15 + 1 = 16 folgt 35 + 1 = 36
Sind Sie unsicher, ob ihr Kind unter Dyskalkulie bzw. Rechenschwäche leidet oder/und hochbegabt ist, dann warten Sie Ihrem Kind zuliebe am besten nicht länger ab. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf. Gerne besprechen wir dann mit Ihnen, welches Vorgehen im konkreten Einzelfall am sinnvollsten ist.
